Weihnachtsfeier   Oldtema Erfurt   Cool Runnings Frauenwald   Ausfahrt 1.Mai  
Orientierungsfahrt Erdmannsdorf   8. Trabant und Ostfahrzeugtreffen in Podelwitz   Anklam  
2. Oldtimertraktoren und Trucker & Bikertreffen Markersdorf   675 Jahr- Feier Ottendorf   Cossebaude   Nossen   Wischer   Gotha   3.Oktober Augustusburg und Chemnitz  


   

Weihnachtsfeier
Am 08.01.11 war es soweit, die Weifei 2010 stand an. Location war wie schon letztes Jahr die Garage von
Conny und Sandro. Nach erfolgreichem Aufbau am Freitag Abend hieß es am Samstag ab 17 Uhr Einlass.
Jeder brachte ein Geschenk mit und um der Strafe in Form einer Flasche Sauerkirsch zu entgehen hatte
diesmal auch fast jeder an seine Weihnachtsmannmütze und die Clubkluft gedacht. Rossi und Minka kamen
wie immer zu spät, aber das wollen wir hier nur der Vollständigkeit halber erwähnen. In Windeseile war die
Garage gefüllt und der mitgebrachte Durst wurde erst einmal gelöscht. Mittels moderner Technik wurden die
Bilder des Jahres von den verschiedenen besuchten Treffen an die Wand geworfen und mit zahlreicher
Anekdoten untermalt. Nachdem unsere Großbestellung an die Pizzeria abgesetzt war, rief Conny zum Spiel
nach draußen. Mittels Schwimmflossen, Schaufeln und Eimern konnte jeder seine Geschicklichkeit unter
Beweis stellen, der eine mehr, der andere weniger. Beim „Heißen Draht“ trennte sich dann Spreu von
Weizen, aber die Schnapsrunden wurden gut angenommen… *ggg*. Kurze Zeit später traf die Pizzeria mit
dem Sattelauflieger ein und es wurde zu Tisch gerufen. Kaum hatten wir zu Ende gespeist und die Finger
waren wieder sauber, da klopfte es auch schon ans Tor und der Rote Mann stand davor und begehrte
Einlass um die Geschenke zu verteilen. Natürlich ging auch das nicht ohne Gelächter ab, und so mancher aus
dem Team bekam was mit der Rute. Anschließend vertrieben wir uns die restliche Nacht mit ein paar
spaßigen Videos, zahllosen Gesprächen über die vergangene Saison, Planungen für 2011 und einigen
Dartrunden. Zwischendurch labten wir uns an Connys leckerer Kartoffelsuppe mit Würstchen und starteten
dann in die Spätschicht. Zu guter Musik und gutem Kirsch fanden sich noch jede Menge Gesprächsthemen
und so verging der Abend wie im Flug. So nach und nach leerte sich die Garage und gegen 5.30 Uhr löschten
Tobi, Eric, Mütze, Maik und meinereiner das Licht in derselben um uns zur Ruhe zu begeben. Für die letzte
und gleichzeitig erste Feier des Jahres ein gelungenes Fest….

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Oldtema Erfurt
Am 22.1. diesen Jahres gegen sieben Uhr in der Früh starteten Eric, Mütze, Moppel, Tobi, Maik und meine
Wenigkeit gen Erfurt zur Oldtema. Wie immer starteten wir dank klemmender Toilettentüren und chronischer
Verschlafenheit etwas verspätet vom ritterhofschen Vorplatz. Unterwegs wurde bei Mc noch deftig
gefrühstückt und gegen halb elf schlugen wir in Erfurt auf. Die deftigen Eintrittspreise ließen uns kurz
überlegen, ob wir unser Geld nicht sinnvoller verbraten könnten. Wir entschieden uns aber letzten Endes
doch noch für den Teilemarkt und wurden nicht enttäuscht. In zwei Hallen und dem Freigelände wurden jede
Menge tolle Teile und auch jede Menge Ramsch angeboten und ich denke es war für so ziemlich jeden
Geschmack etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, wenn auch die Warteschlangen nicht von
schlechten Eltern waren. Hier und da wurde noch ein wenig mit bekannten Gesichtern geplaudert und ein
paar der ausgestellten Zwei- und Vierräder bestaunt. Gegen 17 Uhr hatten wir uns satt gesehen und unsere
Füße wund gelaufen und es hieß wieder gen Heimat starten wo wir gegen 19 Uhr ohne Probleme ankamen.
Im Großen und Ganzen ein gelungener Ausflug, allerdings hat der Eintrittspreis langsam aber sicher seine
Schmerzgrenze erreicht.

Oldtema Erfurt Oldtema Erfurt Oldtema Erfurt Oldtema Erfurt
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Cool Runnings Frauenwald
Am 5.02.11 starteten wir mit mehreren Autos, einem voll gepacktem Anhänger und einer ganzen Herde an
Leuten bestehend aus der Trabischmiede Wiederau, einigen Trabi-Team Altmittweida-Mitgliedern und deren
Kollegen nach Frauenwald in Thüringen zum alljährlich dort stattfindenden „Verrückten Schlittenrennen“
veranstaltet durch den MDR. Dort angekommen mussten wir feststellen das in ein paar Meter Höhe noch ganz
schön Winter war. Während bei uns zu Hause die Temperatur bei erquicklichen 9 Grad lag und Sonnenschein
unseren Weg begleitete, erwarteten uns dort stürmische 0 Grad und grauer Himmel und vor allem eine ganze
Menge Schnee. Aber wer uns kennt, der weiß, dass wir erstens gerne mal was mit Bier machen und zweitens
uns dadurch auch die Laune nicht verderben lassen. Also raus aus den Autos und den Anhänger entladen und
den Schlitten fürs Rennen zusammengebaut, Sitze und Rückbank montieren, Lenkung anbauen, BH-Hupe
installieren und antesten und auch die Deko am Schlitten wurde nicht vergessen. Danach gings zur Präsentation
der Schlitten auf dem Sportplatz und anschließend zur Team-Vorstellung ins randvoll gefüllte wollig warme
Festzelt. Dort heizten wir den Anwesenden ordentlich ein und bewiesen mal wieder was wir für eine dufte
Truppe sind. Anschließend ging es zur Rennstrecke und die Teams gingen entsprechend der vorher
ausgelosten Startnummern ins Rennen. Wir hatten die Nummer 13 und somit bei 15 gemeldeten Teams ne
ganze Zeit zu warten bis wir dran waren. Die Zeit verging durch zahlreiche Besucher und den damit
verbundenen Smalltalk über DDR und unser Hobby usw. wie im Fluge und unsere Wiederauer Truppe ging an
den Start. Anschieber Eric, Mütze und meine Wenigkeit brachten das Gefährt gut vom Start weg und lange
Zeit sah es nach einer Sensation aus. Aber kurz vor dem Ziel brach die Lenkung unseres Schlittens und unsere
vier Piloten verließen unfreiwillig die Strecke nicht ohne dabei noch ein paar Zuschauer aus dem Weg zu
räumen. Diese rappelten sich schnell wieder auf und brachten unsere Bruchpiloten samt Schlitten wieder auf
die Strecke. Mit den Resten des Schlittens kamen unsere glorreichen 4 noch ins Ziel und retteten noch einen
passablen 8.Platz. Nachdem auch der letzte Schlitten durchs Ziel gerauscht war, ging es zur Siegerehrung ins
Festzelt, welche reichlich auf sich warten ließ und immer wieder verschoben wurde. Anschließend wollten wir
zwar noch zur Apres-Ski Party bleiben aber 3 Stunden warten ohne Unterhaltung waren und dann doch zu
lange und wir traten den Heimweg an, nachdem wir uns im Restaurant zur goldenen Möwe noch entsprechend
gestärkt hatten. Auf jeden Fall war es eine tolle Veranstaltung und wir kommen auf alle Fälle wieder.

Cool Runnings Cool Runnings Cool Runnings
Cool Runnings Cool Runnings Cool Runnings Cool Runnings
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Ausfahrt 1.Mai
Am Sonntag den 1.5. war wie jedes Jahr unsere Saisoneröffnungsfahrt angesetzt. Trotz Hexenfeuer am
Vorabend schafften es alle überpünktlich gegen 10 Uhr beim Pudding zu sein. Das Wetter war uns hold und
so konnten wir bei strahlendem Sonnenschein unsere Ausfahrt mit 5 Autos starten. Eigentlich wären es ja
sieben gewesen, aber bei dem einen scheiterte es an den Folgen des Hexenfeuers und bei dem anderen fehlte
eine Kleinigkeit am Nummernschild um teilnehmen zu dürfen. Unsere Runde führte uns über Mittweida,
Frankenau, Königshain, Wiederau, Rochlitz, Obergräfenhain, Penig nach Hartmannsdorf zum
Fahrzeugmuseum, wo wir in der Mittagszeit ankamen. So viele grüßende Gleichgesinnte wie dieses Jahr sind
uns unterwegs glaube ich noch nie begegnet. Das Gewerbegebiet rund ums Fahrzeugmuseum war mittlerweile
vollgestopft mit Oldtimern, Traktoren, LKW, Mopeds und allem was man sich vorstellen kann. Wir
ergatterten noch ein paar der recht raren Parkmöglichkeiten und machten und daran all die ausgestellten
Sachen anzuschauen. Nebenbei wurden auch noch die Verpflegungsstände besucht und der Teilemarkt
abgegrast. Des weiteren gab es nach der langen Winterpause auch wieder recht viele Hände zu schütteln und
hier und da ein Plausch zu halten. Gegen 15 Uhr verließen wir das Areal wieder und machten uns auf den
Heimweg mit einem kurzem Zwischenstopp in Wechselburg beim Eismann und dann später einem
Abschlussbier beim Pudding. Alles in allem eine gelungene und vor allem pannenfreie Ausfahrt, welche nach
Wiederholung schreit.

Ausfahrt 1.Mai Ausfahrt 1.Mai Ausfahrt 1.Mai
Ausfahrt 1.Mai Ausfahrt 1.Mai Ausfahrt 1.Mai
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Orientierungsfahrt Erdmannsdorf
Am Sonntag den 09. Mai machte ich (Kristina) mich auf den Weg zur 13. Orientierungsfahrt des MC Flöha
nach Erdmannsdorf. Diesmal schaffte ich es sogar ohne mich zu verfahren :-). Endlich angekommen erwartete
mich meine Teamkollegin Sandra schon sehnsüchtig, denn es hatten sich schon einige Teilnehmer am
Startpunkt eingefunden. Wir meldeten uns also schnellstmöglich an, um dann noch ausreichend Zeit zum
studieren der Fahrtunterlagen zu haben. Nachdem wir dann alle Etappen durchgesprochen hatten, ging es dann
gegen 11.30 endlich los. Die Fahrt ging diesmal über Zschopau, Marienberg und Wolkenstein wieder zurück
ins Freibad nach Erdmannsdorf. Mehr als hundert Kilometer lang hieß es dann wieder Aufgaben zu lösen
sowie die schlechten Straßen unbeschadet zu bewältigen. Gegen halb vier kamen wir dann auch im Ziel an und
wurden von Pudding, Sandro, Tobi, Maik und Felix mit einem kühlen Bier empfangen. Nachdem dann meine
Zündspule, die das ständige Auf und Ab wohl nicht unbeschadet überstanden hatte, gewechselt war, machten
wir uns auf zur Siegerehrung. Leider mußten wir uns dieses Mal aber mit nur einem Fehlerpunkt anderen
Frauenteams geschlagen geben, die sich keinen Fehler geleistet hatten.
Alles in allem war das Wetter toll, die Straßen schlecht und die letzte Etappe für nichts für schwache Nerven
und Ortsunkundige, denn gesperrte Straßen sollten nicht Teilstück einer Orientierungsfahrt sein. Ohne als
schlechte Verlierer dastehen zu wollen, werden wir uns gut überlegen, im nächsten Jahr noch einmal
anzutreten.

Ori Fahrt
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8. Trabant und Ostfahrzeugtreffen in Podelwitz
Am 13.05. begaben sich Mütze und ich (Eric) auf den Weg zum Trabi Treffen nach Podelwitz. Da Mütze an
diesem Tag Geburtstag hatte, waren die ersten Bierrunden gesichert. Im Laufe des Abends wurden neue
Freundschaften geknüpft und begossen. Zu fortgeschrittener Stunde besichtigten wir den Ort Podelwitz und
fanden uns letztendlich in der ortsansässigen Gaststätte wieder, wo wir den Abend dann ausklingen liesen.
Den Samstag nutzten wir zum Teileverkauf sowie zur Begutachtung des Treffengeländes. Außerdem
besichtigten wir das DDR Museum in Podelwitz. Den Abend verbrachten wir im Festzelt mit Bier und
Ralf Roggemann.
Am Sonntag machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg zum Oldtimertreffen nach
Döbeln. Dort angekommen war aufgrund des einsetzenden Gewitters die Teilnehmerzahl schon wieder
beträchtlich gesunken, wovon wir uns aber unsere gute Laune nicht verderben ließen. Am späten Nachmittag
machten wir uns dann auf den Weg nach hause.

Podelwitz Podelwitz Podelwitz
Podelwitz Podelwitz
Podelwitz
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Anklam
Tobi und Maik waren dort, es muß wohl schön gewesen sein :-)!
Anklam Anklam Anklam Anklam
Anklam Anklam Anklam Anklam
Anklam Anklam Anklam
Anklam Anklam
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2. Oldtimertraktoren und Trucker & Bikertreffen Markersdorf
Am 04.06. gegen 13.30 Uhr trafen sich Sandro, Eric, Mütze, Moppel und ich (Micha) in Altmittweida bei
Pudding. Nach einer kurzen Erfrischung starteten wir bei 30 Grad mit unseren Autos nach Markersdorf. Dort
angekommen schländerten wir gemütlich über den Platz und den angrenzenden Teilemarkt. Nach der ein oder
anderen weiteren Erfrischung bekamen wir Appetit auf Roster und einige von uns auf Langos. Nach dem wir
unseren Hunger besiegt hatten drehten wir noch eine Runde über den Platz, wo wir noch einige Bekannte
trafen mit denen wir ein kurzes Schwätzchen hielten. So gegen halb fünf machten wir uns dann wieder auf den
heimweg. War wieder mal ein klasse nachmittag gewesen.

Markersdorf Markersdorf Markersdorf Markersdorf
Markersdorf Markersdorf
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675 Jahr Feier Ottendorf
Am 18. Juni machten sich Felix, Micha, Pudding, Kristina, Sterni, Mütze und Moppel am frühen Morgen auf
den Weg in den Nachbarort Ottendorf um dort unsere Autos anlässlich der 675Jahr-Feier auszustellen. Zur
Begrüßung gab es zunächst ein kühles Bier, welches wir dann auch gleich genossen. Wir plauschten ein wenig
mit den anderen Ausstellern, suchten das ein oder andere Mal das stille Örtchen auf und drehten ein paar
Runden über den noch leeren Festplatz. Nach und nach öffneten die Buden und wir gönnten uns Kaffee,
Langos und Würstchen im Schlafrock. Micha versuchte sein Glück in der Schieß- sowie an der Losbude, eher
mit mäßigem Erfolg ;-). Pudding und Kristina nahmen mit Hilfe der anderen am vom Veranstalter verfassten
Quiz teil und konnten den 7. und 15. Platz belegen. Nach dem noch das ein oder andere Bier geleert war
machten wir uns gegen halb zwei auf den kurzen Heimweg.
Ottendorf Ottendorf Ottendorf Ottendorf
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Cossebaude
Am 8. Juli diesen Jahres gegen 18 Uhr starteten wir mit 5 Autos ( Pudding mit Weidi, Tobi, Maik, meinereiner
samt Conny und Kollege Kurti samt Trailer) &xnbsp;am Ritterhof Altmittweida zum 7. Trabant & IFA-Treffen
nach Cossebaude. Dank der kurzen Strecke sind wir wenig später in Cossebaude eingetrudelt und bezogen
erst einmal Quartier und bauten unsere Zelte auf. Der Platz füllte sich zusehends und der ein oder andere
Plausch mit vielen bekannten Gesichtern wurde gehalten. So ließen wir den Freitag gemütlich im Festzelt und
später dann unterm Pavillon ausklingen. Der Samstag startete mit einem leckeren Frühstück am Festzelt und
der Tag wurde mit Teilemarkt, zahlreichen Benzingesprächen, der Ausfahrt u.v.a. unter strahlendem
Sonnenschein nicht zu lang. Um die Mittagszeit verstärkten Felix und Micha unsere Runde noch. Aufgrund der
Witterung wurde die von den Machern installierte Dusche sehr gern zur Abkühlung genutzt. Den Abend
verbrachten wir bei guter Stimmung im Festzelt, Eule und meine Wenigkeit testeten noch unter Zuhilfenahme
der Klappfahrräder die Gastfreundlichkeit der Cossebauder und wurde nicht enttäuscht. :o) Kurz vorm
Sonnenaufgang legten wir uns dann zur Ruh, wartete ja eine anstrengende Heimfahrt auf uns. Nach einem wie
immer in Cossebaude sehr leckeren Frühstück, der Beräumung unserer Bucht und dem Verstauen aller
Utensilien machten wir uns gegen 11 Uhr auf den Heimweg. Nach problemloser Fahrt und einem deftigem
Mittagessen im Ritterhof ging ein schönes WE zu Ende. Wir sind auf jeden Fall in zwei Jahren zum 8. Treffen
in Cossebaude wieder am Start…

Cossebaude Cossebaude Cossebaude Cossebaude
Cossebaude Cossebaude Cossebaude
Cossebaude Cossebaude
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Nossen
Am 6. August machten sich Pudding, Sandro, Maik, Dobi mit Yvonne und Herbert und ich (Kristina) auf den
Weg nach Nossen. Unterwegs sammelten wir noch Micha ein, der kurz vorm Ziel auf uns wartete. Endlich
angekommen wurde zunächst einmal Sandros GoKart ausprobiert. Nach einigen Startschwierigkeiten fegten
dann Maik und Dobi über den Platz und waren kaum noch von dem Gefährt wegzubekommen. Letztendlich
schafften wir es dann doch eine Runde über den Platz zu laufen, das ein oder andere Bierchen zu trinken, Eis
und Roster zu essen sowie den ein oder anderen Plausch zu halten. Gegen sechs starteten wir dann wieder
Richtung Heimat, um uns abschließend von der daheim gebliebenen Conny kulinarisch verwöhnen zu lassen.
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Wischer
Am 17.08. diesen Jahres starteten Kristina, Phine, Eric, Maik und meiner einer gegen 8.30 Uhr in der früh gen
Wischer. In Leisnig auf die Autobahn aufgefahren und erst wenige km zurückgelegt, bemerkte ich als
Vorausfahrender, das Kristina wild hin und her kreuzte, um, wie sich später herausstellte, Eric auf einen
Plattfuß am Anhänger aufmerksam zu machen. Also fix auf dem Standstreifen das Rad gewechselt und dann
ging es nur unterbrochen von kurzen Puller- bzw. Futterpausen gen Wischer. Gegen 13 Uhr erreichten wir
nach ca. 260km Fahrt Stendal und kauften noch fix das Nötigste ein. Anschließend fuhren wir zum ca. 10km
entfernten Campingplatz, auf welchen wir dann 15 Uhr nach der Mittagsruhe einfahren durften. Als erstes
wurde ein Zielpilsner geköpft und anschließend Zelte, Pavillon und Grill aufgebaut. Mit der Phine übern
Spielplatz tollend, im See badend und das ein oder andere Bier trinkend und unsere Grillgüter erwärmt
vernaschend verging der erste Tag in Wischer wie im Fluge und im Nu lagen alle in den Zelten. Den
Donnerstag verbrachten wir in üblicher Manier wie den Vortag und warteten auf Pudding und Felix, welche
allerdings uns sehr ähnlich auch von der Defekthexe begleitet wurden. Bei Felix drehte sich in Höhe
Magdeburg kein Rad mehr und er musste seine sieben Sachen und zehn Frust-Astra in Pudds Autowagen
umladen um dann einige Zeit später bei uns einzutrudeln. Die Männer hatten in der Zwischenzeit schon gekocht
und so standen kühle Bier, Roster und Steaks bei der Ankunft der beiden bereit. In der Nacht suchte uns, das
waren Eric und meine Wenigkeit, noch ein Stürmchen mit Wasser heim. Wir retteten den Pavillon durch
Choppen desselben und stemmten uns dem Winde entgegen, während der Rest friedlich in den Zelten
schlummerte. Das Wetterchen war schnell vorüber und wir konnten auch in unsere Schlafsäcke kriechen. Am
Freitag Morgen weckte uns die Sonne und nach einem ausgiebigem Frühstück konnten wir dann ins Bad
umsiedeln. Schnell den Pavillon aufgebaut, die Zelte errichtet und dann die Badesachen an und ab ins Wasser,
welches dieses Jahr etwas frischer war als die Jahre vorher. Am Nachmittag kamen dann noch Oli mit Sandra
und der Conny samt Trailer mit Felix seinem Wagen obenauf an. Mit Volleyball, Grillen und Chillen brachten
wir dann auch den Freitag inkl. Lagerfeuer zu Ende. Der Samstag stand im Zeichen des Bauens. Felix räumte
seinen Motorraum aus inkl. Getriebe um nach erfolgreicher Implantation eines neuen Getriebes und der
restlichen Anbauteile festzustellen, das es nicht an einem defekten Getriebe lag sondern lediglich an einer
kaputten Kupplung. Also alles noch einmal raus und eine neue Kupplung verbaut. Pudding wechselte mal
wieder die Räder am Anhänger und richtete seinen auf der Herfahrt verrutschten Auspuff. Der Rest vertrieb
sich den Tag mit Volleyball spielen, baden, grillen und chillen, Essen kaufen und diversen anderen
Neckigkeiten. Am Abend saßen wir alle schön beim Lagerfeuer und erfreuten uns an den zahllosen
Wischermücken. Am Sonntag Morgen wurde nach einem ordentlichen Frühstück mit Kaffee, Brötchen und
natürlich Ei alles abgebaut und in den Wagen verstaut, noch einmal baden gegangen und gegen Mittag machten
wir uns auf die Heimreise. Außer einer anfangs etwas unwilligen Zündung bei Felix, welche aufgrund eines
wackligen Steckers nicht so recht zünden wollte, verlief die Heimfahrt problemlos und wir kamen gegen 17
Uhr in der Heimat an. Es war auf jeden Fall wieder ein sehr schönes Campingwochenende, welches im
nächsten Jahr von uns wieder angefahren wird.
Wischer Wischer Wischer Wischer
Wischer Wischer Wischer Wischer
Wischer Wischer Wischer Wischer
Wischer Wischer Wischer Wischer
Wischer Wischer Wischer
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Gotha
Am 09.09. gegen 18 Uhr starteten Pudding, Tobi, Maik und meine Wenigkeit gen Gotha zum
Jahresabschlußtreffen. Die Fahrt verlief problemlos und mit einbrechender Dunkelheit trafen wir auf dem Platz
ein, wo schon ca. 65 Fahrzeuge standen. Ein paar Pläusche und ein paar Pilse später bauten wir noch fix
Pavillon und Zelte auf und schon ging es zum gemütlichen über. Wie jedes Jahr stand auch wieder ein
Stadtrundgang an und alte Bekannte (Pförtner usw.) wurden abgegrüßt. Der Samstag startete miserabel, da
das angebotene Frühstück in unseren Breiten eher in den Trog als auf den Teller wandert. Aber naja, jedem
das seine, unseres war es nicht. Mit Hilfe einiger Bier und fantastischem Wetter ließ sich dieser Fehltritt schnell
vergessen und wir drehten einige Platzrunden, suchten ein des Nachts verlorenes Handy und trieben wie immer
allerlei Schabernack. Leo fuhr uns in seiner neuen Schnuckligkeit ein paar Runden durch Gotha und die
Mannen vom Roten Kreuz erklärten uns ihr Gefährt und die darin befindliche Technik. So verging der Tag wie
im Fluge, wenn auch für uns Spielwillige keine Spiele angeboten wurden. Am Abend wohnten wir der
Siegerehrung bei und da es kein Festzelt und auch keinen Dj gab, ergötzten wir uns anschließend anderweitig
auf dem Platz bzw. in der Stadt. Nach den teils massiven Beschwerden das Frühstück betreffend klappte die
Versorgung am Sonntag Morgen wesentlich besser. Derart gestärkt ging es an den Zeltabbau und
anschließend mit Startschwierigkeiten dank leerer Batterie am B1000 an die Tanke und dann gen Heimat. Die
Heimfahrt verlief relativ problemlos, außer das der Barki auf dem Rastplatz nach einem kurzen Stop nicht
wieder anspringen wollte. Aber auch das Problem bekamen wir in den Griff und so konnten wir gegen 15 Uhr
unser Ankunftpilsner auf dem Puddingschen Hof floppen lassen.
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Gotha Gotha Gotha Gotha
Gotha Gotha Gotha
Gotha Gotha






   

3.Oktober Augustusburg und Chemnitz
Am 03.10. diesen Jahres starteten wir mit 3 Autos Felix, Micha jeweils mit Copilot und meine Wenigkeit samt
Conny und 1 Motorrad beritten vom Herrn Schneider um neun in der Früh gen Augustusburg. Der
Rest der mitfahrwilligen war entweder unwillig oder schlief noch seinen Rausch aus. Bei strahlendem
Sonnenschein trafen wir gegen 10 Uhr auf der Burg ein. Micha durfte sein Mobil auf die Burg fahren, mir
wurde der Zutritt baujahrtechnisch verwehrt und Felix blieb aus Rücksicht auf sein allgegenwärtiges Pech auch
lieber unten. Nachdem wir den Berg zu Fuß erklommen hatten, ergötzten wir uns an den zahlreichen alten
Zwei- und Vierrädern und führten so manches interessante Gespräch. Später stießen dann noch Sandra und
Olli zu uns und auch Eric mit Mütze und Moppel fanden den Weg aus Altmittweida heraus. Ein paar Bier und
Würste später und nach einer ausgiebigen Runde über den Teilemarkt machten wir uns gegen 14 Uhr auf den
Weg nach Chemnitz ins ACC. Nachdem wir unsere Zweitaktenden Wagen zwischen all den Blechgefährten
abgeparkt und ein paar bekannte Hände geschüttelt hatten, ging es erstmal zum Restaurant zur Goldenen
Möwe zur Stärkung. Anschließend drehten wir eine Platzrunde und bestaunten die ausgestellten Fahrzeuge um
dann gegen 17 Uhr satt und mit dem Tagewerk zufrieden den Heimweg anzutreten. Der Ausklang fand bei uns
in der Garage mit Bier und Makkaroni dank Conny statt. Schöner kann ein Saisonausklang nicht sein….
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Augustusburg Augustusburg Augustusburg
Augustusburg Augustusburg Augustusburg Augustusburg