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Weihnachtsfeier
Oldtema Erfurt
Cool Runnings Frauenwald
Ausfahrt 1.Mai Orientierungsfahrt Erdmannsdorf 8. Trabant und Ostfahrzeugtreffen in Podelwitz Anklam 2. Oldtimertraktoren und Trucker & Bikertreffen Markersdorf 675 Jahr- Feier Ottendorf Cossebaude Nossen Wischer Gotha 3.Oktober Augustusburg und Chemnitz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Weihnachtsfeier |
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Am 08.01.11 war es soweit, die Weifei 2010 stand an. Location war wie schon letztes Jahr die Garage von Conny und Sandro. Nach erfolgreichem Aufbau am Freitag Abend hieß es am Samstag ab 17 Uhr Einlass. Jeder brachte ein Geschenk mit und um der Strafe in Form einer Flasche Sauerkirsch zu entgehen hatte diesmal auch fast jeder an seine Weihnachtsmannmütze und die Clubkluft gedacht. Rossi und Minka kamen wie immer zu spät, aber das wollen wir hier nur der Vollständigkeit halber erwähnen. In Windeseile war die Garage gefüllt und der mitgebrachte Durst wurde erst einmal gelöscht. Mittels moderner Technik wurden die Bilder des Jahres von den verschiedenen besuchten Treffen an die Wand geworfen und mit zahlreicher Anekdoten untermalt. Nachdem unsere Großbestellung an die Pizzeria abgesetzt war, rief Conny zum Spiel nach draußen. Mittels Schwimmflossen, Schaufeln und Eimern konnte jeder seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen, der eine mehr, der andere weniger. Beim „Heißen Draht“ trennte sich dann Spreu von Weizen, aber die Schnapsrunden wurden gut angenommen… *ggg*. Kurze Zeit später traf die Pizzeria mit dem Sattelauflieger ein und es wurde zu Tisch gerufen. Kaum hatten wir zu Ende gespeist und die Finger waren wieder sauber, da klopfte es auch schon ans Tor und der Rote Mann stand davor und begehrte Einlass um die Geschenke zu verteilen. Natürlich ging auch das nicht ohne Gelächter ab, und so mancher aus dem Team bekam was mit der Rute. Anschließend vertrieben wir uns die restliche Nacht mit ein paar spaßigen Videos, zahllosen Gesprächen über die vergangene Saison, Planungen für 2011 und einigen Dartrunden. Zwischendurch labten wir uns an Connys leckerer Kartoffelsuppe mit Würstchen und starteten dann in die Spätschicht. Zu guter Musik und gutem Kirsch fanden sich noch jede Menge Gesprächsthemen und so verging der Abend wie im Flug. So nach und nach leerte sich die Garage und gegen 5.30 Uhr löschten Tobi, Eric, Mütze, Maik und meinereiner das Licht in derselben um uns zur Ruhe zu begeben. Für die letzte und gleichzeitig erste Feier des Jahres ein gelungenes Fest….
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Oldtema Erfurt |
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Am 22.1. diesen Jahres gegen sieben Uhr in der Früh starteten Eric, Mütze, Moppel, Tobi, Maik und meine Wenigkeit gen Erfurt zur Oldtema. Wie immer starteten wir dank klemmender Toilettentüren und chronischer Verschlafenheit etwas verspätet vom ritterhofschen Vorplatz. Unterwegs wurde bei Mc noch deftig gefrühstückt und gegen halb elf schlugen wir in Erfurt auf. Die deftigen Eintrittspreise ließen uns kurz überlegen, ob wir unser Geld nicht sinnvoller verbraten könnten. Wir entschieden uns aber letzten Endes doch noch für den Teilemarkt und wurden nicht enttäuscht. In zwei Hallen und dem Freigelände wurden jede Menge tolle Teile und auch jede Menge Ramsch angeboten und ich denke es war für so ziemlich jeden Geschmack etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, wenn auch die Warteschlangen nicht von schlechten Eltern waren. Hier und da wurde noch ein wenig mit bekannten Gesichtern geplaudert und ein paar der ausgestellten Zwei- und Vierräder bestaunt. Gegen 17 Uhr hatten wir uns satt gesehen und unsere Füße wund gelaufen und es hieß wieder gen Heimat starten wo wir gegen 19 Uhr ohne Probleme ankamen. Im Großen und Ganzen ein gelungener Ausflug, allerdings hat der Eintrittspreis langsam aber sicher seine Schmerzgrenze erreicht.
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Cool Runnings Frauenwald |
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Am 5.02.11 starteten wir mit mehreren Autos, einem voll gepacktem Anhänger und einer ganzen Herde an Leuten bestehend aus der Trabischmiede Wiederau, einigen Trabi-Team Altmittweida-Mitgliedern und deren Kollegen nach Frauenwald in Thüringen zum alljährlich dort stattfindenden „Verrückten Schlittenrennen“ veranstaltet durch den MDR. Dort angekommen mussten wir feststellen das in ein paar Meter Höhe noch ganz schön Winter war. Während bei uns zu Hause die Temperatur bei erquicklichen 9 Grad lag und Sonnenschein unseren Weg begleitete, erwarteten uns dort stürmische 0 Grad und grauer Himmel und vor allem eine ganze Menge Schnee. Aber wer uns kennt, der weiß, dass wir erstens gerne mal was mit Bier machen und zweitens uns dadurch auch die Laune nicht verderben lassen. Also raus aus den Autos und den Anhänger entladen und den Schlitten fürs Rennen zusammengebaut, Sitze und Rückbank montieren, Lenkung anbauen, BH-Hupe installieren und antesten und auch die Deko am Schlitten wurde nicht vergessen. Danach gings zur Präsentation der Schlitten auf dem Sportplatz und anschließend zur Team-Vorstellung ins randvoll gefüllte wollig warme Festzelt. Dort heizten wir den Anwesenden ordentlich ein und bewiesen mal wieder was wir für eine dufte Truppe sind. Anschließend ging es zur Rennstrecke und die Teams gingen entsprechend der vorher ausgelosten Startnummern ins Rennen. Wir hatten die Nummer 13 und somit bei 15 gemeldeten Teams ne ganze Zeit zu warten bis wir dran waren. Die Zeit verging durch zahlreiche Besucher und den damit verbundenen Smalltalk über DDR und unser Hobby usw. wie im Fluge und unsere Wiederauer Truppe ging an den Start. Anschieber Eric, Mütze und meine Wenigkeit brachten das Gefährt gut vom Start weg und lange Zeit sah es nach einer Sensation aus. Aber kurz vor dem Ziel brach die Lenkung unseres Schlittens und unsere vier Piloten verließen unfreiwillig die Strecke nicht ohne dabei noch ein paar Zuschauer aus dem Weg zu räumen. Diese rappelten sich schnell wieder auf und brachten unsere Bruchpiloten samt Schlitten wieder auf die Strecke. Mit den Resten des Schlittens kamen unsere glorreichen 4 noch ins Ziel und retteten noch einen passablen 8.Platz. Nachdem auch der letzte Schlitten durchs Ziel gerauscht war, ging es zur Siegerehrung ins Festzelt, welche reichlich auf sich warten ließ und immer wieder verschoben wurde. Anschließend wollten wir zwar noch zur Apres-Ski Party bleiben aber 3 Stunden warten ohne Unterhaltung waren und dann doch zu lange und wir traten den Heimweg an, nachdem wir uns im Restaurant zur goldenen Möwe noch entsprechend gestärkt hatten. Auf jeden Fall war es eine tolle Veranstaltung und wir kommen auf alle Fälle wieder.
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Ausfahrt 1.Mai |
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Am Sonntag den 1.5. war wie jedes Jahr unsere Saisoneröffnungsfahrt angesetzt. Trotz Hexenfeuer am Vorabend schafften es alle überpünktlich gegen 10 Uhr beim Pudding zu sein. Das Wetter war uns hold und so konnten wir bei strahlendem Sonnenschein unsere Ausfahrt mit 5 Autos starten. Eigentlich wären es ja sieben gewesen, aber bei dem einen scheiterte es an den Folgen des Hexenfeuers und bei dem anderen fehlte eine Kleinigkeit am Nummernschild um teilnehmen zu dürfen. Unsere Runde führte uns über Mittweida, Frankenau, Königshain, Wiederau, Rochlitz, Obergräfenhain, Penig nach Hartmannsdorf zum Fahrzeugmuseum, wo wir in der Mittagszeit ankamen. So viele grüßende Gleichgesinnte wie dieses Jahr sind uns unterwegs glaube ich noch nie begegnet. Das Gewerbegebiet rund ums Fahrzeugmuseum war mittlerweile vollgestopft mit Oldtimern, Traktoren, LKW, Mopeds und allem was man sich vorstellen kann. Wir ergatterten noch ein paar der recht raren Parkmöglichkeiten und machten und daran all die ausgestellten Sachen anzuschauen. Nebenbei wurden auch noch die Verpflegungsstände besucht und der Teilemarkt abgegrast. Des weiteren gab es nach der langen Winterpause auch wieder recht viele Hände zu schütteln und hier und da ein Plausch zu halten. Gegen 15 Uhr verließen wir das Areal wieder und machten uns auf den Heimweg mit einem kurzem Zwischenstopp in Wechselburg beim Eismann und dann später einem Abschlussbier beim Pudding. Alles in allem eine gelungene und vor allem pannenfreie Ausfahrt, welche nach Wiederholung schreit.
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Orientierungsfahrt Erdmannsdorf |
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Am Sonntag den 09. Mai machte ich (Kristina) mich auf den Weg zur 13. Orientierungsfahrt des MC Flöha nach Erdmannsdorf. Diesmal schaffte ich es sogar ohne mich zu verfahren :-). Endlich angekommen erwartete mich meine Teamkollegin Sandra schon sehnsüchtig, denn es hatten sich schon einige Teilnehmer am Startpunkt eingefunden. Wir meldeten uns also schnellstmöglich an, um dann noch ausreichend Zeit zum studieren der Fahrtunterlagen zu haben. Nachdem wir dann alle Etappen durchgesprochen hatten, ging es dann gegen 11.30 endlich los. Die Fahrt ging diesmal über Zschopau, Marienberg und Wolkenstein wieder zurück ins Freibad nach Erdmannsdorf. Mehr als hundert Kilometer lang hieß es dann wieder Aufgaben zu lösen sowie die schlechten Straßen unbeschadet zu bewältigen. Gegen halb vier kamen wir dann auch im Ziel an und wurden von Pudding, Sandro, Tobi, Maik und Felix mit einem kühlen Bier empfangen. Nachdem dann meine Zündspule, die das ständige Auf und Ab wohl nicht unbeschadet überstanden hatte, gewechselt war, machten wir uns auf zur Siegerehrung. Leider mußten wir uns dieses Mal aber mit nur einem Fehlerpunkt anderen Frauenteams geschlagen geben, die sich keinen Fehler geleistet hatten. Alles in allem war das Wetter toll, die Straßen schlecht und die letzte Etappe für nichts für schwache Nerven und Ortsunkundige, denn gesperrte Straßen sollten nicht Teilstück einer Orientierungsfahrt sein. Ohne als schlechte Verlierer dastehen zu wollen, werden wir uns gut überlegen, im nächsten Jahr noch einmal anzutreten.
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8. Trabant und Ostfahrzeugtreffen in Podelwitz |
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Am 13.05. begaben sich Mütze und ich (Eric) auf den Weg zum Trabi Treffen nach Podelwitz. Da Mütze an diesem Tag Geburtstag hatte, waren die ersten Bierrunden gesichert. Im Laufe des Abends wurden neue Freundschaften geknüpft und begossen. Zu fortgeschrittener Stunde besichtigten wir den Ort Podelwitz und fanden uns letztendlich in der ortsansässigen Gaststätte wieder, wo wir den Abend dann ausklingen liesen. Den Samstag nutzten wir zum Teileverkauf sowie zur Begutachtung des Treffengeländes. Außerdem besichtigten wir das DDR Museum in Podelwitz. Den Abend verbrachten wir im Festzelt mit Bier und Ralf Roggemann. Am Sonntag machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg zum Oldtimertreffen nach Döbeln. Dort angekommen war aufgrund des einsetzenden Gewitters die Teilnehmerzahl schon wieder beträchtlich gesunken, wovon wir uns aber unsere gute Laune nicht verderben ließen. Am späten Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg nach hause.
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Anklam |
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Tobi und Maik waren dort, es muß wohl schön gewesen sein :-)!
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2. Oldtimertraktoren und Trucker & Bikertreffen Markersdorf |
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Am 04.06. gegen 13.30 Uhr trafen sich Sandro, Eric, Mütze, Moppel und ich (Micha) in Altmittweida bei Pudding. Nach einer kurzen Erfrischung starteten wir bei 30 Grad mit unseren Autos nach Markersdorf. Dort angekommen schländerten wir gemütlich über den Platz und den angrenzenden Teilemarkt. Nach der ein oder anderen weiteren Erfrischung bekamen wir Appetit auf Roster und einige von uns auf Langos. Nach dem wir unseren Hunger besiegt hatten drehten wir noch eine Runde über den Platz, wo wir noch einige Bekannte trafen mit denen wir ein kurzes Schwätzchen hielten. So gegen halb fünf machten wir uns dann wieder auf den heimweg. War wieder mal ein klasse nachmittag gewesen.
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675 Jahr Feier Ottendorf |
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Am 18. Juni machten sich Felix, Micha, Pudding, Kristina, Sterni, Mütze und Moppel am frühen Morgen auf den Weg in den Nachbarort Ottendorf um dort unsere Autos anlässlich der 675Jahr-Feier auszustellen. Zur Begrüßung gab es zunächst ein kühles Bier, welches wir dann auch gleich genossen. Wir plauschten ein wenig mit den anderen Ausstellern, suchten das ein oder andere Mal das stille Örtchen auf und drehten ein paar Runden über den noch leeren Festplatz. Nach und nach öffneten die Buden und wir gönnten uns Kaffee, Langos und Würstchen im Schlafrock. Micha versuchte sein Glück in der Schieß- sowie an der Losbude, eher mit mäßigem Erfolg ;-). Pudding und Kristina nahmen mit Hilfe der anderen am vom Veranstalter verfassten Quiz teil und konnten den 7. und 15. Platz belegen. Nach dem noch das ein oder andere Bier geleert war machten wir uns gegen halb zwei auf den kurzen Heimweg.
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Cossebaude |
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Am 8. Juli diesen Jahres gegen 18 Uhr starteten wir mit 5 Autos ( Pudding mit Weidi, Tobi, Maik, meinereiner samt Conny und Kollege Kurti samt Trailer) &xnbsp;am Ritterhof Altmittweida zum 7. Trabant & IFA-Treffen nach Cossebaude. Dank der kurzen Strecke sind wir wenig später in Cossebaude eingetrudelt und bezogen erst einmal Quartier und bauten unsere Zelte auf. Der Platz füllte sich zusehends und der ein oder andere Plausch mit vielen bekannten Gesichtern wurde gehalten. So ließen wir den Freitag gemütlich im Festzelt und später dann unterm Pavillon ausklingen. Der Samstag startete mit einem leckeren Frühstück am Festzelt und der Tag wurde mit Teilemarkt, zahlreichen Benzingesprächen, der Ausfahrt u.v.a. unter strahlendem Sonnenschein nicht zu lang. Um die Mittagszeit verstärkten Felix und Micha unsere Runde noch. Aufgrund der Witterung wurde die von den Machern installierte Dusche sehr gern zur Abkühlung genutzt. Den Abend verbrachten wir bei guter Stimmung im Festzelt, Eule und meine Wenigkeit testeten noch unter Zuhilfenahme der Klappfahrräder die Gastfreundlichkeit der Cossebauder und wurde nicht enttäuscht. :o) Kurz vorm Sonnenaufgang legten wir uns dann zur Ruh, wartete ja eine anstrengende Heimfahrt auf uns. Nach einem wie immer in Cossebaude sehr leckeren Frühstück, der Beräumung unserer Bucht und dem Verstauen aller Utensilien machten wir uns gegen 11 Uhr auf den Heimweg. Nach problemloser Fahrt und einem deftigem Mittagessen im Ritterhof ging ein schönes WE zu Ende. Wir sind auf jeden Fall in zwei Jahren zum 8. Treffen in Cossebaude wieder am Start…
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Nossen |
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Am 6. August machten sich Pudding, Sandro, Maik, Dobi mit Yvonne und Herbert und ich (Kristina) auf den Weg nach Nossen. Unterwegs sammelten wir noch Micha ein, der kurz vorm Ziel auf uns wartete. Endlich angekommen wurde zunächst einmal Sandros GoKart ausprobiert. Nach einigen Startschwierigkeiten fegten dann Maik und Dobi über den Platz und waren kaum noch von dem Gefährt wegzubekommen. Letztendlich schafften wir es dann doch eine Runde über den Platz zu laufen, das ein oder andere Bierchen zu trinken, Eis und Roster zu essen sowie den ein oder anderen Plausch zu halten. Gegen sechs starteten wir dann wieder Richtung Heimat, um uns abschließend von der daheim gebliebenen Conny kulinarisch verwöhnen zu lassen. nach oben | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wischer |
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Am 17.08. diesen Jahres starteten Kristina, Phine, Eric, Maik und meiner einer gegen 8.30 Uhr in der früh gen Wischer. In Leisnig auf die Autobahn aufgefahren und erst wenige km zurückgelegt, bemerkte ich als Vorausfahrender, das Kristina wild hin und her kreuzte, um, wie sich später herausstellte, Eric auf einen Plattfuß am Anhänger aufmerksam zu machen. Also fix auf dem Standstreifen das Rad gewechselt und dann ging es nur unterbrochen von kurzen Puller- bzw. Futterpausen gen Wischer. Gegen 13 Uhr erreichten wir nach ca. 260km Fahrt Stendal und kauften noch fix das Nötigste ein. Anschließend fuhren wir zum ca. 10km entfernten Campingplatz, auf welchen wir dann 15 Uhr nach der Mittagsruhe einfahren durften. Als erstes wurde ein Zielpilsner geköpft und anschließend Zelte, Pavillon und Grill aufgebaut. Mit der Phine übern Spielplatz tollend, im See badend und das ein oder andere Bier trinkend und unsere Grillgüter erwärmt vernaschend verging der erste Tag in Wischer wie im Fluge und im Nu lagen alle in den Zelten. Den Donnerstag verbrachten wir in üblicher Manier wie den Vortag und warteten auf Pudding und Felix, welche allerdings uns sehr ähnlich auch von der Defekthexe begleitet wurden. Bei Felix drehte sich in Höhe Magdeburg kein Rad mehr und er musste seine sieben Sachen und zehn Frust-Astra in Pudds Autowagen umladen um dann einige Zeit später bei uns einzutrudeln. Die Männer hatten in der Zwischenzeit schon gekocht und so standen kühle Bier, Roster und Steaks bei der Ankunft der beiden bereit. In der Nacht suchte uns, das waren Eric und meine Wenigkeit, noch ein Stürmchen mit Wasser heim. Wir retteten den Pavillon durch Choppen desselben und stemmten uns dem Winde entgegen, während der Rest friedlich in den Zelten schlummerte. Das Wetterchen war schnell vorüber und wir konnten auch in unsere Schlafsäcke kriechen. Am Freitag Morgen weckte uns die Sonne und nach einem ausgiebigem Frühstück konnten wir dann ins Bad umsiedeln. Schnell den Pavillon aufgebaut, die Zelte errichtet und dann die Badesachen an und ab ins Wasser, welches dieses Jahr etwas frischer war als die Jahre vorher. Am Nachmittag kamen dann noch Oli mit Sandra und der Conny samt Trailer mit Felix seinem Wagen obenauf an. Mit Volleyball, Grillen und Chillen brachten wir dann auch den Freitag inkl. Lagerfeuer zu Ende. Der Samstag stand im Zeichen des Bauens. Felix räumte seinen Motorraum aus inkl. Getriebe um nach erfolgreicher Implantation eines neuen Getriebes und der restlichen Anbauteile festzustellen, das es nicht an einem defekten Getriebe lag sondern lediglich an einer kaputten Kupplung. Also alles noch einmal raus und eine neue Kupplung verbaut. Pudding wechselte mal wieder die Räder am Anhänger und richtete seinen auf der Herfahrt verrutschten Auspuff. Der Rest vertrieb sich den Tag mit Volleyball spielen, baden, grillen und chillen, Essen kaufen und diversen anderen Neckigkeiten. Am Abend saßen wir alle schön beim Lagerfeuer und erfreuten uns an den zahllosen Wischermücken. Am Sonntag Morgen wurde nach einem ordentlichen Frühstück mit Kaffee, Brötchen und natürlich Ei alles abgebaut und in den Wagen verstaut, noch einmal baden gegangen und gegen Mittag machten wir uns auf die Heimreise. Außer einer anfangs etwas unwilligen Zündung bei Felix, welche aufgrund eines wackligen Steckers nicht so recht zünden wollte, verlief die Heimfahrt problemlos und wir kamen gegen 17 Uhr in der Heimat an. Es war auf jeden Fall wieder ein sehr schönes Campingwochenende, welches im nächsten Jahr von uns wieder angefahren wird.
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Gotha |
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Am 09.09. gegen 18 Uhr starteten Pudding, Tobi, Maik und meine Wenigkeit gen Gotha zum Jahresabschlußtreffen. Die Fahrt verlief problemlos und mit einbrechender Dunkelheit trafen wir auf dem Platz ein, wo schon ca. 65 Fahrzeuge standen. Ein paar Pläusche und ein paar Pilse später bauten wir noch fix Pavillon und Zelte auf und schon ging es zum gemütlichen über. Wie jedes Jahr stand auch wieder ein Stadtrundgang an und alte Bekannte (Pförtner usw.) wurden abgegrüßt. Der Samstag startete miserabel, da das angebotene Frühstück in unseren Breiten eher in den Trog als auf den Teller wandert. Aber naja, jedem das seine, unseres war es nicht. Mit Hilfe einiger Bier und fantastischem Wetter ließ sich dieser Fehltritt schnell vergessen und wir drehten einige Platzrunden, suchten ein des Nachts verlorenes Handy und trieben wie immer allerlei Schabernack. Leo fuhr uns in seiner neuen Schnuckligkeit ein paar Runden durch Gotha und die Mannen vom Roten Kreuz erklärten uns ihr Gefährt und die darin befindliche Technik. So verging der Tag wie im Fluge, wenn auch für uns Spielwillige keine Spiele angeboten wurden. Am Abend wohnten wir der Siegerehrung bei und da es kein Festzelt und auch keinen Dj gab, ergötzten wir uns anschließend anderweitig auf dem Platz bzw. in der Stadt. Nach den teils massiven Beschwerden das Frühstück betreffend klappte die Versorgung am Sonntag Morgen wesentlich besser. Derart gestärkt ging es an den Zeltabbau und anschließend mit Startschwierigkeiten dank leerer Batterie am B1000 an die Tanke und dann gen Heimat. Die Heimfahrt verlief relativ problemlos, außer das der Barki auf dem Rastplatz nach einem kurzen Stop nicht wieder anspringen wollte. Aber auch das Problem bekamen wir in den Griff und so konnten wir gegen 15 Uhr unser Ankunftpilsner auf dem Puddingschen Hof floppen lassen. nach oben
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3.Oktober Augustusburg und Chemnitz |
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Am 03.10. diesen Jahres starteten wir mit 3 Autos Felix, Micha jeweils mit Copilot und meine Wenigkeit samt Conny und 1 Motorrad beritten vom Herrn Schneider um neun in der Früh gen Augustusburg. Der Rest der mitfahrwilligen war entweder unwillig oder schlief noch seinen Rausch aus. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir gegen 10 Uhr auf der Burg ein. Micha durfte sein Mobil auf die Burg fahren, mir wurde der Zutritt baujahrtechnisch verwehrt und Felix blieb aus Rücksicht auf sein allgegenwärtiges Pech auch lieber unten. Nachdem wir den Berg zu Fuß erklommen hatten, ergötzten wir uns an den zahlreichen alten Zwei- und Vierrädern und führten so manches interessante Gespräch. Später stießen dann noch Sandra und Olli zu uns und auch Eric mit Mütze und Moppel fanden den Weg aus Altmittweida heraus. Ein paar Bier und Würste später und nach einer ausgiebigen Runde über den Teilemarkt machten wir uns gegen 14 Uhr auf den Weg nach Chemnitz ins ACC. Nachdem wir unsere Zweitaktenden Wagen zwischen all den Blechgefährten abgeparkt und ein paar bekannte Hände geschüttelt hatten, ging es erstmal zum Restaurant zur Goldenen Möwe zur Stärkung. Anschließend drehten wir eine Platzrunde und bestaunten die ausgestellten Fahrzeuge um dann gegen 17 Uhr satt und mit dem Tagewerk zufrieden den Heimweg anzutreten. Der Ausklang fand bei uns in der Garage mit Bier und Makkaroni dank Conny statt. Schöner kann ein Saisonausklang nicht sein…. nach oben
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