Unser 6. Ostfahrzeug-, Young- & Oldtimertreffen ist Geschichte und hier folgt nun die Zusammenfassung des mehr als gelungenen Wochenendes
Nachdem wir im Vorjahr eigentlich beschlossen hatten, dieses Jahr eine Kreativpause einzulegen, mussten wir im März unsere Meinung ändern. Auslöser dafür war die Nachricht, dass das Zwickauer Treffen dieses Jahr ausfallen würde. Obwohl wir uns im Klaren waren, das das in der Kürze der Zeit keine einfache Aufgabe werden würde, haben wir diese Herausforderung angenommen.
Am 17.06. diesen Jahres gegen 17 Uhr versammelten sich die ersten unserer Mitglieder auf der altbekannten Festwiese. Kurze Zeit später trafen die Mannen der Markersdorfer FFW ein und mit Ihnen das dortige Festzelt in Sachsens Landesfarben grün/weiß. In Windeseile war das Zelt aufgebaut und wir stellten im Anschluss noch unser Versorgungszelt und unser Sanizelt auf. Den Tag beendeten wir mit Aufbau unserer Schlafbehausungen und einem schönen Plausch samt Bier und Pizza im Sanizelt so gegen 2 Uhr in der früh.
In den Donnerstag starteten wir mit einem deftigem Frühstück unter freiem Himmel und anschließend hieß es mit den Transportern vom Autohaus Römer und von Heidis Getränkehof und diversen Anhängern sämtliches benötigtes Aufbaumaterial heranzuholen, angefangen von der Waschstation, der Zeltausstattung, den Biertischgarnituren, der Spielstraßenausstattung, der Beschilderung und vielen Sachen mehr. Schnell war Mittagszeit und nachdem wir uns ausgiebig gestärkt hatten, hieß es all die heran gekarrten Sachen aufzubauen, bzw. auf dem Platz zu verteilen, die Feuerstelle auszuheben, den Platz mit Strom zu versorgen und vieles andere mehr. Auch mussten noch der Platz abgesteckt werden und die Hinweisschilder in den umliegenden Gemeinden verteilt werden. Gegen 18 Uhr trafen auch schon die ersten Gäste ein: die IFA-Krieger. Auch diesen Tag ließen wir bei Bier und Pizza und einem schönen Plausch mit den Kriegern ausklingen.
Der Freitag wurde genau wie der Vortag mit einem schönen Frühstück eingeläutet. Anschließend hieß es, die ganze Versorgungstechnik sprich Bierwagen von der FFW Altmittweida samt Zubehör, diverse Grill- und Garvorrichtungen sowie Kühlschränke heranzuholen und aufzubauen. Unser Club-Fuhrpark wurde sortiert und ausgerichtet, der Beamer für die Siegerehrung am Samstag getestet inkl. Leinwandmontage usw. Tausend kleine Dinge ließen den Tag in Windeseile vergehen und während wir zum Teil noch mit Aufbauarbeiten für unser "Tagestreffen" beschäftigt waren, füllte sich langsam der Platz und so standen in den frühen Freitagabendstunden schon ca. 60 Autos auf dem Platz. Nachdem unsere Gäste ihre Schlafbehausungen in Form von Zelten und Wohnwagen aufgestellt hatten, ließen wir den Abend mit Lagerfeuer inkl. Knüppelkuchen, kulinarischen Genüssen und musikalischer Untermalung gegen 3 Uhr ausklingen.
Nach kurzer Nacht starteten unsere Mädels mit einem leckeren Frühstücksbuffet in den Tag und lockten damit zahllose unserer Gäste ans Versorgungszelt. Die Händler trafen so nach und nach ein und bauten Ihre Verkaufsstände auf. Und der Strom der eintreffenden Gäste setzte wieder ein und sollte bis in die späten Nachmittagsstunden nicht abreißen. Mit Teilnehmerfahrzeug Nr. 235 war der Höchststand erreicht, ungezählt die zahllosen Fahrzeuge auf dem Besucherparkplatz. Ab 9 Uhr starteten unsere Jungs im Bewertungsareal und hatten auch den ganzen Tag gut zu tun, um all die Bewertungswilligen in insgesamt 18 Kategorien zu bewerten. (Die Platzierungen könnt Ihr weiter unten sehen.) Des weiteren wurde die Spielstraße aktiviert woran sich nicht nur die Kleinen erfreuten… *g*.
Die Tombola öffnete ebenfalls ihre Pforten und war wie schon die Vorjahre sehr dicht umlagert, lockten doch auch einige sehr interessante Hauptpreise, was natürlich dazu führte, das schon am Nachmittag kein einziges Los und auch keine Niete mehr zu ziehen war. Am Nachmittag waren auch alle Felder unseres Elfriede-Spieles an den Mann gebracht und die
Elfriede konnte mit ihrer Verdauung starten.
Auch unsere Spielstraße fand bei den Besuchern großen Anklang und sokämpften gleich drei Mannschaften um die besten Platzierungen. Gegen 17 Uhr beendeten unsere Bewertungsmänner ihre Arbeit und es ging an die Auswertung der zahllosen Bewertungszettel.
Um die Zeit bis zur Siegerehrung nicht zu lang werden zu lassen, starteten wir noch unseren Burnoutcontest, welcher wieder ein paar schöne Burns hervorbrachte.
Gegen 20 Uhr war die Auswertung vollbracht und die Siegerehrung mit einem rappevollen Festzelt sorgte für so manches glückliche Gesicht im Moment der Pokalübergabe.
Nach der Pokalverleihung mussten noch ein paar Reifen ihren Dienst quittieren bis dann ein kurzer Regenschauer alle unter die aufgestellten Pavillon und Zelte vertrieb.
Kurze Zeit später klarte es wieder auf und wir heizten den Durchnässten mit einem ordentlichen Lagerfeuer samt Knüppelkuchen und heißen Sambarhythmen samt Mädels im Federkleid im Festzelt ordentlich ein. Ein paarSpiele sorgten im Laufe des Abends für zusätzliche Kurzweil und so verging der Abend wie im Flug und gegen 3 Uhr am Morgen wackelte dann auch der letzte zu seiner Luftmatratze.
Nachdem sich beim sonntäglichen Katerfrühstück alle noch einmal ordentlich gestärkt hatten setzte die Heimreise ein, welche von den WB-lern am späten Nachmittag in üblicher Manier beendet wurde. Wir verbrachten den Sonntag bis in die Abendstunden damit, den Platz zu beräumen und gönnten uns dann am späten Abend noch ein paar Bier samt Grillgut und waren mehr als zufrieden, wie glatt alles gelaufen ist dank der Mithilfe aller inkl. unserer nicht zu toppenden Gäste. Die letzten kleineren Sachen schafften wir dann bis Montag Mittag in die jeweiligen Unterkünfte und konnten dann endlich die Beine nach einem mehr als super gelaufenen Wochenende lang strecken.
Ein großes Danke an unsere Gäste, Ihr wart wie immer SUPER. Ihr habt ordentlich Stimmung gemacht, ihr habt schöne Autos auf den Platz gestellt, ihr habt uns einen super sauberen Platz hinterlassen,ihr wart einfach spitze. Danke noch mal dafür.
Und jetzt auch noch ein großes Danke an all unsere Helfer und Helferlein, an all unsere Sponsoren, an den Wettergott, an die Sambamädels, an Elfriede, an alle die da waren, an alle Mitglieder und auch Nichtmitglieder, einfach an alle, die irgendetwas an diesem 6. Treffen mitgewirkt haben. DANKE.
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